ESG wird sichtbarer | m+a newsline

Die Energie muss ja irgendwo hin. Wer gedacht hat, nach dem Ausscheiden Elfie Adlers als Geschäftsführerin des FAMAB Verband Direkte Wirtschaftskommunikation, Rheda-Wiedenbrück, würde man nichts mehr von ihr hören, der irrt. Jetzt heißt es „ESG powered by Adler“.

Hinter den drei Buchstaben ESG versteckt sich die Einkaufs- und Servicegesellschaft, die aus der Initiative „gemeinsamer Einkauf“ im FAMAB hervorging, bei der sie noch Geschäftsführerin ist, und die gut 40 Millionen Euro Umsatz macht. Rund 250 Partner,  Anschlusshäuser und Vertragslieferanten, sind in dort organisiert. Mitte Mai trafen sie sich erstmals zu ESG Connect in Bielefeld, um sich auszutauschen, Produktneuheiten und deren Anwendungen kennenzulernen. Das Angebot wurde so gut nachgefragt, das es im nächsten Jahr wiederholt werden soll.

Neu war auch die Initiative, die die ESG gemeinsam mit dem Montagespezialisten Würth anlässlich des Aufbaus zur LIGNA in Hannover startete: Der mobile Würth-Servicepoint, bestückt mit den wichtigsten Materialien für den Messebau, bot Anschlusshäusern dort fehlende Materialien. War es nicht vorrätig, wurde es nachgeordert und direkt an den Stand ausgeliefert - die Fahrten in den nächsten Baumarkt konnten entfallen. Die Anschlusshäuser kauften ihr Material zu den gewohnten Konditionen. Für ESG-Geschäftsführerin Elfie Adler war das „konkrete Hilfe vor Ort. Denn wenn eines im Aufbau knapp ist, dann Zeit.“ Übrigens: Auch Nicht-ESG Partner konnten sich dort eindecken. ch

m+a Newsline | 21.05.2015